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<pre>„Es ist alles offen. Es wird ein Ritt auf der Rasierklinge bis zum letzten Spieltag — aber nicht nur für uns.“  <p> In dieser gründlich verfahrenen Situation sollte den Lilien das Gastspiel in Frankfurt nun aber zumindest nicht ganz ungelegen kommen; schließlich könnte sich die Hoffnung durchaus als stichhaltig erweisen, dass das Derby abermals eigene Gesetzmäßigkeiten prägen.  <p>  Nach einem drei Siege währenden Zwischenhoch rund um die Winterpause blieben die Kölner bereits am letzten Wochenende wieder als vielleicht größter Verlierer des Spieltags zurück — innerhalb von 90 Minuten hatte sich der Rückstand zum rettenden Ufer auf sieben Zähler nahezu verdoppelt. <p> Ebenso ist es aber freilich denkbar, dass der jüngste Dreier eine nochmalige Initialzündung zu sehen bekam: Mental gestärkt von dem so lange vermissten Erfolgserlebnis, könnten die Fuggerstädter dann auch im samstäglichen Heimspiel abermals mit Volldampf zur Sache gehen. <p>  In der laufenden Saison konnte die SGE erst in drei Heimspielen keinen Torerfolg verzeichnen — jedes Mal endete die Partie mit 0:1.  </pre>


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<pre>Im Falle einer Niederlage in Hannover am Samstag droht das Abrutschen auf einen Abstiegsplatz. Dies soll allerdings unter allen Umständen verhindert werden. „Unser Anspruch muss sein, eine Leistung wie gegen Stuttgart auch in der Liga abzurufen“, betonte Schwarz.  <p> Nun soll am Samstag gegen Freiburg für einen „positiven Abschluss“ der englischen Woche und des Jahres gesorgt werden. Die Chancen dafür stehen gut, denn der FCA ist zuhause in der Bundesliga gegen die Breisgauer noch ungeschlagen. Augsburg feierte zwei Siege und holte drei Unentschieden.  <p>  Zwar konnte der VfL vier der letzten fünf Ligaspiele für sich entscheiden, gerade gegen die Fuggerstädter tun sich die Niedersachsen aber schwer. <p> Zum letzten Mal ist das den Berlinern im August 2004 gelungen. Damals trennten sich die beiden Teams mit einem 1:Trainer Dardai wird sich daran noch gut erinnern, schließlich bereitete der Ungar damals die 1:0-Führung durch Marcelinho vor. <p>  Nachdem sich die Mannschaft von Armin Veh in ihrem letzten Heimspiel einen Punkt gegen den FC Bayern erkämpfte, ging vor der Spielpause auch die Partie in Hoffenheim ereignislos zu Ende — letztmals konnte Frankfurt somit vor 295 Pflichtspiel-Minuten einen eigenen Treffer markieren.  </pre> 


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<pre> Hatten jedoch meist schon die anfänglichen Rückschläge ansprechende spielerische Ansätze erahnen lassen, zeigt sich die Werkself mittlerweile regelmäßig zum Ausschöpfen ihrer zweifelsohne großen Potentiale in der Lage.  <p> „Die Stimmung bleibt genauso gut wie zuletzt. Wir müssen einfach weiter auf dem Boden bleiben.“  <p>  In fünf der letzten sechs Liga-Duelle zwischen Frankfurt und Werder — egal, wo diese stattgefunden haben — fielen immer zumindest drei Treffer! Und: In all diesen fünf Partien schossen beide Teams zumindest ein Tor. <p>  Und auch die Statistik spricht dagegen: Schalke ist mit nur einem Sieg aus den bisherigen zehn Auswärtsspielen, die zweitschlechteste Mannschaft auf fremden Platz. Erst sieben Punkte und sieben Tore stehen zu Buche. <p>  Doch obwohl die Augsburger vier der letzten fünf Duelle gegen den Dino für sich entschieden, wird zumindest von Bruno Labbadia kein Groll gegen die Gäste gehegt: Dass der Retter im Frühjahr seinen Sieg gegen den FCA verbuchte, hat die Wiedergeburt des HSV überhaupt erst möglich gemacht.  </pre>


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<pre> Im Heimspiel gegen Bremen bekommt es der FSV zum Abschluss der 10. Runde mit einem besonders berüchtigten Angstgegner zu tun.  <p> Denn beide Teams haben alles andere als einen optimalen Saisonstart erwischt und befinden sich mit den Rängen 12 bzw. 10 nur im Mittelfeld der Bundesliga.   <p> Gemeint sind damit sein erfolgreich geführter Abstiegskampf mit dem BVB, seine Zeiten beim HSV, den er in die Champions League führte sowie seine erfolgreichen Jahre in Ungarn, wo er mit Ferencvaros Budapest 2016 sogar die Meisterschaft erringen konnte. <p>  Den ersten aus dem Elfmeter — der aufgrund des Video-Beweises erst nach dem Pausenpfiff und somit in (!) der Halbzeitpause durchgeführt wurde — und den zweiten zehn Minuten vor Schluss nach einem Fehler des Freiburger Torhüters.  <p> Zu gerne würden die Frankfurter Verantwortlichen daher zeitnah mit ihrem Coach verlängern. Auch, weil Kovac, der schon zu Spielerzeiten für seinen Ehrgeiz bekannt war, vermutlich irgendwann höher hinaus möchte.  </pre>


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<pre> Während dies gegen Haiger noch ungesühnt geblieben war ( 2:1), so musste sich der FCA gegen die Fohlen dann sehr wohl den Vorwurf weggeworfener Punkte gefallen lassen.  <p> „Wichtig ist, dass wir wieder an den anderen Mannschaften dran sind„, so Sportvorstand Erich Rutemöller.  <p>  Wenngleich die Hanseaten 24 Schüsse auf das gegnerische Gehäuse abgaben, musste erst ein strittiger Elfmeter her, damit auch der HSV an jenem Spieltag zu seinem Treffer kam. Am Sieg der Hoffenheimer (3:1) vermochte die Labbadia-Elf aber trotz des Anschlusstreffers nicht mehr zu rütteln. <p>  Zwar kann die riskante Spielweise auch böse ins Auge gehen, wie die Auftritte in Dortmund und Leipzig und die zweite Halbzeit gegen Hoffenheim gezeigt haben, doch die Lösung ist weiterhin das mutige Nach-vorne-Spielen.  <p> Personelle Veränderungen dürfte Labbadia gegen die Bayern dennoch kaum vornehmen. Auch, weil angesichts der schwierigen finanziellen Situation im Jänner am Transfermarkt keine sonderlich großen Sprünge gemacht werden können.  </pre>


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